Häufig Gestellte Fragen im Bereich

Schleifen & Polieren

Lack schleifen & polieren. Da „kommt man doch durch“ und muss dann eh neu lackieren, oder?

Berechtigte Frage. Gegenfrage: Wie sicher ist es, dass die erneute Lackierung nicht geschliffen & poliert werden muss? Wie sicher ist es, dass die Farbe passt? Welche Variante ist kostengünstiger?

Nur unschöne Reparatur - Lackierungen oder Restaurations -Lackierungen zwingen uns zum „Optimieren durch Schleifen & Polieren“. In diesen Fällen wurde manuell lackiert - das bedeutet die Schichtdicke ist höher. Das gibt - vorausgesetz man wendet die richtige Technik an - genügend Spielraum für das Verfahren. Originallackschichten sind wesentlich dünner.

Welche unschönen Lackstrukturen kann man ausgleichen?

  • Orangenhaut / Rauhe Oberflächen.
  • Staubeinschlüsse im Decklack.
  • Nachfaller von Spachtelstellen oder ähnlichem.
  • Läufer im Decklack.
  • Kratzer.
  • Anfahrschäden.

Wo liegen die Grenzen?

  • Wir können nur die Decklackschicht bearbeiten. Darunter liegende Schichten sind nicht bearbeitbar.
  • Wenn erkennbar ist, dass die Rauhigkeit des Klarlacks eine zu geringe Schichtdicke als Ursache hat.
  • Speckkanten im Lackaufbau (vor allem im Füller) können von unten durchdringen, weil sie nicht plangeschliffen wurden.
  • Wellen in der Karosserie und Dellen können nicht ausgeglichen werden. Optisch könnten sich diese sogar verstärken.

Welche Vorteile bietet das Verfahren?

  • Es steigert die Qualität der Lackierung.
  • Ein unvergleichlicher Tiefenglanz.
  • Eine hohe Farbintensität.
  • Oberflächenglätte.

Welche Materialien kann man bearbeiten?

  • Glänzende Klarlacke.
  • Epoxidhartz.
  • Polycarbonat.
  • Hartkunststoffe.

Welche Kosten entstehen?

Wir kalkulieren je Bauteil ca. 1,5 bis 3 Stunden Regiearbeit.

Das hängt von der Größe, der Form und der Farbe ab.